DIE HUBERIN

Die Huberin .

ÜBER MICH

Touristikerin, Köchin, Hüttenwirtin, Freigeistin und Reisende

UNTERWEGS

Daheim und in der großen, weiten Welt… schau mal rein…

LODGE 150

Aus meinem Elternhaus in Palfau 150 wird die 150% Wohlfühllodge… da kann man gut bleiben…

NAMASTE

Verbunden mit Nepal… die daraus entstandenen Sozialprojekte…

Touristikerin, Köchin, Hüttenwirtin, Reisende und Freigeistin. 1963 wurde ich in die Bergsteiger- und Arbeiterfamilie Huber aus Palfau hineingeboren.

Meine Mutter Anna hat mich mit Benimmregeln ausgestattet. Danke Mama fürs Bitte-und-danke-sagen-Lernen, fürs aufrechte Reingehen in Gesellschaften und, wenn es drauf ankommt, fürs Wissen, was frau wo anzieht.

Von Vater Adi habe ich ein tiefes Heimatbewusstsein und das Fernweh, die Liebe zur Natur und zum Berg geerbt. Mit meinem jüngeren Bruder Martin bin ich als Landkind frei und unbekümmert aufgewachsen. Meine Schulzeit habe ich nicht als Vorzugsschülerin, doch stets gut gelaunt in drei Bundesländern bestritten. Volksschule in Palfau (Steiermark), Sporthauptschule in Göstling (Niederösterreich), Oberstufengymnasium in Eisenerz (Steiermark) und Tourismuskolleg in Innsbruck (Tirol).

Im Schwung der 70er und 80er Jahre liberal sozialisiert, war der Weg in ein selbstbestimmtes Frauenleben schon vorgegeben. Dafür herzlichen Dank an den offenen Zeitgeist, der das möglich gemacht hat.

Bereits als sechsjähriges Kind bin ich mit meinen Eltern ins Kaisertal aufs Hans-Berger-Haus gekommen. Mein Papa Adi hat dort 1968 die „Bergsteigerschule Wilder Kaiser“ gegründet und meine Mama Anni hat ab 1972 das Hans-Berger-Haus geführt.

Dort habe ich im elterlichen Betrieb mitgearbeitet und meine ersten Erfahrungen in der Gastronomie gesammelt. Das hat mir so gefallen, dass ich mein Aufwachsen auf der Hütte später zum Beruf gemacht habe. In meinen Jugendjahren bin ich viel und gerne geklettert. Damals waren noch nicht viele Mädchen in den Bergen unterwegs. Weil ich es aber als älteste Tochter in meiner Familie gewohnt war, hart anzupacken und mich durchzusetzen, wurde ich auch als Kletterpartnerin akzeptiert. Besonders gerne bin ich mit meinem Papa nach Nepal zum Trekking gereist. Ferne Länder und fremde Kulturen haben mich interessiert, daher habe ich bis heute kaum eine Möglichkeit für ausgedehnte Fernreisen ausgelassen.

Mein Beruf als Hüttenwirtin hat mich 34 Bergsommer am Hans-Berger-Haus im Kaisertal gut ernährt und vor allem glücklich gemacht. Es waren trotz der vielen Arbeit wunderbare Zeiten. Mein Sohn David hatte das Glück, am selben Spielplatz, dem Berg- und Lebensraum Natur aufzuwachsen. Mit ihm bewohne ich unser Mehrgenerationenhaus in Niederndorf in Tirol.

Mein obersteirisches Elternhaus habe ich nach dem Tod meines Vaters zur Lodge150 umgebaut. Ich freue mich darauf, dort nach meiner Zeit als Hüttenwirtin weiterhin Gästekontakt zu pflegen.

Mein Partner Christoph und ich werden an unseren Wohnsitzen in Tirol und in der Steiermark leben und die Berge und die große weite Welt sollen weiterhin unsere Heimat sein.

Wenn ich die Disziplin habe, meinen Reiseblog zu schreiben und das eine oder andere Kochrezept durchs Netz zu jagen, könnt ihr mich gerne hier online begleiten.

Herzlichst Eure Huberin.

Das "Huber-Buch"

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Gäste des Hans-Berger-Hauses, wir präsentieren euch das brandneue Buch über Franz, Adi und Lois Huber. Die Familie Huber bewirtschaftete  über 50 Jahren das Hans-Berger-Haus, in dem Adi 1968 die Bergsteigerschule Wilder Kaiser gegründet hat.

Im Zentrum stehen die drei Huber-Brüder Franz (geb. 1935), Adolf (1939–2015) und Alois (geb. 1942) aus Palfau. Sie haben vor allem in den 1960er- und 1970er-Jahren weit über die Grenzen der Region hinaus Bekanntheit als Kletterer und Bergsteiger erlangt. Das Buch erzählt True-Storys aus dem Leben der Brüder, von der Kindheit im Krieg bis zu hochalpinen Abenteuern im Hindukusch und Himalaya.

Wichtigster Höhepunkt war die Erstbesteigung des Dhaulagiri II (7751 m). Am 18. Mai 1971 standen Adi Huber, Jangbu Sherpa, Adi Weissensteiner und Ron Fear am Gipfel des zweithöchsten Gipfels der Dhaulagiri-Kette. Franz hatte die Expeditionsleitung übernommen. Doch nicht alle Unternehmungen standen unter einem guten Stern.

Es mussten auch gefährliche Situationen gemeistert und bange Stunden durchgestanden werden. Die Reisen waren gekennzeichnet von der Begegnung mit Menschen, dem Kennenlernen und Schätzen anderer Kulturen, von berührenden Momenten und so manch lustiger Begebenheit.

Autorin Gundi Jungmeier

hat die Hauptbeteiligten interviewt und in den Tourenbüchern, Reisetagebüchern, Korrespondenzen sowie in der umfassenden Sammlung an Zeitungsberichten aus dem Privatbesitz der Familie recherchiert und spannende Episoden daraus zusammengestellt. Franz Huber und Willi Jungmeier haben die Bildbestände gesichtet und eine Auswahl getroffen, die von Thomas Laukat digitalisiert wurde. Auf diese Weise können wir euch eine reich illustrierte und abwechslungsreiche Sammlung an Berg- und Talgeschichten liefern. Wir wünschen euch viel Freude beim Schmökern und Lesen!

Veröffentlichung: Februar 2023
Gundi Jungmeier
250 Seiten, 178 Abbildungen
hrsg. von der Arbeitsgemeinschaft Huber-Buch, Palfau (Gemeinde Landl) 2023.
Finanziert aus Mitteln der Familie Huber, der Gemeinde Landl und der LEADER-Region Steirische Eisenstraße
Covergestaltung und Satz: Petra Temmel
Bildrecherche und Digitalisierung: Franz Huber, Willi Jungmeier und Thomas Laukat
ISBN: 978-3-200-08926-6

Zur Zeit ausverkauft

KONTAKT

Silvia Huber
Feldgasse 21
6342 Niederndorf
Österreich
+43 676 5802000

silvia@huberin.at

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